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Schlagzeilen der Woche

Coole Drinks ganz ohne Müll

Ok, der Sommer ist rum. Aber ein leckerer Drink – ob Zitronenlimo, Milchshake oder Aperol Spritz – braucht auch im Herbst und Winter einfach einen oder besser noch mehrere Eiswürfel.

Im Blog „Grüner wird’s (n)immer?!“ sind wir jetzt darauf aufmerksam gemacht worden, wie leicht man beim Eiswürfelmachen auf Abfall verzichten kann. Denn gängige Eiswürfelbehälter oder Eiswürfelbeutel sind ja aus Silikon oder Plastik und damit wenig umweltfreundlich. Gute Alternativen sind zum Beispiel Eiswürfelformen aus Edelstahl oder wiederverwendbare Eiswürfel aus Metall oder Stein. Man kann auch kleine Schnapsgläschen mit Wasser füllen und einfrieren oder tiefgefrorene Beeren ins Getränk geben.

Vielleicht denken Sie jetzt: Ach, der bisschen Müll ist hier einen Blogbeitrag wert? Wir finden ja, denn es sind die vielen kleinen Schritte im Alltag, die dazu beitragen können, dass wir alle weniger Müll produzieren. Interessant finden wir, dass sich peux a peux auch die Industrie umstellt und verpackungsfreie bzw. plastikfreie Produkte anbietet, zum Beispiel loses Obst und Gemüse sowie dazugehörige wiederverwendbare Einkaufsnetze, in Papier verpackte Tampons, unverpacktes Trockenshampoo oder Bambuszahnbürsten.

Sie suchen Tipps für ein plastikärmeres Leben? Die Macherin vom Blog „Grüner wird’s (n)immer?!“ hat auch ein Buch herausgebracht. In „Es geht auch OHNE Plastik“ berichtet Sylvia Schaab, wie sie und ihre fünfköpfige Familie weitgehend verpackungsfrei leben, und gibt viele Tipps, wie man selbst Plastik vermeiden kann. Vielleicht ist da auch was für Sie dabei!

 

Wie war das doch gleich: Doppel-H oder einfaches H?

Eine auch bei Günther Jauchs „Wer wird Millionär?“ immer wieder gerne genommene Frage-Rubrik ist die Rechtschreibung. Häme über die in der Regel durch ihre Aufregung gehandicapten Kandidaten ist komplett fehl am Platz, denn mitunter kommen nicht nur diese, sondern sogar versierte Schreiberlinge unter den Zuschauern ins Stolpern: Ist es die Zieharmonika oder doch die Ziehharmonika? (Auflösung: Korrekt ist die zweite Variante.)

Als Texter, die sich berufsbedingt ständig mit der Thematik auseinandersetzen, bringt man selbstverständlich von Haus aus ein solides Fachwissen mit. Dennoch kommt es auch in unserer Berufsgruppe durchaus vor, dass zur Sicherheit noch einmal der Duden konsultiert wird. Seit Konrad Duden 1880 sein Werk „Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache“ veröffentlichte, bilden die regelmäßig in überarbeiteter Auflage herausgegebenen Nachfolger in Deutschland die Vorgabe für die amtlich korrekte Schreibweise. Die 28. Auflage des ultimativen Nachschlagewerks erscheint übrigens im August 2020 – mit topaktuellen neuen Einträgen wie „Social Distancing“ …

Manchmal gibt jedoch auch der Duden verschiedene Schreibvarianten vor. Wir als Agentur arbeiten daher grundsätzlich mit sogenannten Wording-Listen für unsere Kunden, die uns eine schnelle Übersicht über festgelegte Schlagworte und die vom Unternehmen gewünschte Schreibweise geben.

An einigen Schreibweisen gibt es jedoch nichts zu rütteln. Texterin und Lektorin Dr. Sandra Meinzenbach hat jüngst in einem Blog ihre persönliche Top Ten beliebter Rechtschreibfehler zusammengestellt und sie ebenso unterhaltsam wie lehrreich aufgeklärt. Hätten Sie’s gewusst?

 

Wie wird die Arbeitswelt nach (oder besser mit) Corona?

Vieles hat Corona verändert, vieles ist schon wieder erschreckend wie eh und je. In der W&V sind wir auf einen Gastbeitrag von Ende März gestoßen, den wir Ihnen gerne noch ans Herz legen möchten. Der Titel: „Sechs Prognosen zur Arbeitswelt nach Corona“. Kurze Zusammenfassung: Die Wirtschaft wird regionaler und lokaler, Berufe nah am Menschen werden aufgewertet, Home-Office und Video-Konferenzen werden en vogue, die Führungskultur wird mehr auf Vertrauen basieren und es wird veränderten Bedingungen für die bisher eher verwöhnte Generation Z geben. Aber lesen Sie selbst die ausführliche Analyse.

Lesetipp: „Wenn das Kind den Wettbewerb verweigert“

„Noten sind doch einfach nur Zahlen. Komisch, dass manche deswegen zuhause Ärger bekommen“ – diesen Aha-Moment hatte mein Sohn in der zweiten Klasse. Er verstand auf einmal, was mir als Mutter schon länger Bauchschmerzen bereitete: Dass er und seine Mitschülerinnen und Mitschüler in Zahlen zwischen 1 und 6 einkategorisiert wurden und wie wenig diese Zahl manchmal tatsächlich mit den Leistungen, dem Können, der Freude und dem Wissen in einem jeweiligen Fach übereinstimmte.

Tragisch auch, dass Kinder seiner Klasse anscheinend „Ärger bekommen“ von ihren Eltern, wenn die Zahlen nicht gut genug sind. Der Ehrgeiz ist groß, viele Mütter und Väter an unserer Grundschule haben einen akademischen Hintergrund und damit sind nunmal gewisse Erwartungen an den Nachwuchs verbunden.

Was passiert, wenn der Nachwuchs da einfach nicht mitmachen möchte und sich dem permanenten Wettbewerb entzieht? Darüber haben wir im Spiegel einen interessanten Beitrag gelesen. Unter dem Titel „Ganz harte Schule: Wenn das Kind den Wettbewerb verweigert“ beschreibt Redakteurin Birte Müller, wie ihre Tochter schon in der ersten Klasse die Lust am Lernen verliert, weil sie „das alles“ nicht könne und sich stetig mit den anderen Kindern verglichen fühlt. Ganz anders übrigens als ihr Bruder, der mit dem Downsyndrom eine Waldorf-Förderschule besucht, an der ganz ohne Notendruck und Klassenarbeiten gelernt wird. Spannend, was die Mutter hier beobachtet – lesen Sie doch mal rein!

 

Martin Suter: Ein Interview in Geschichten

Den Schriftsteller Martin Suter kenne ich noch von meiner Zeit beim Diogenes Verlag. Umso mehr freute ich mich, als ich kürzlich ein Interview mit ihm in der Coop Zeitung fand. Doch es ging nicht nur um Sentimentalitäten: Das Interview ist wirklich eine besondere Lektüre, denn Redakteur Andreas W. Schmid bat seinen Interviewgast, auf alle Fragen mit einer Geschichte zu antworten. Martin Suter kam diesem Wunsch natürlich gerne nach und lieferte eine Story nach der anderen – typisch Martin!

 

 

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